....Sie hatten den Tragischen Verlust meines Vaters nie verarbeitet, sie hatte ihren eigenen Mann tot in Ihrem Ehebett gefunden und nun dieses schlimmen Krankeiten.Sie wollte und konnte einfach nicht mehr.Sie wollte zu meinem Vater...

Nach diesem Gespräch gingen wir alle gemeinsam noch mal zu Mama ans Bett, sagten Ihr alles was uns noch mal wichtig war und verabschiedeten uns.Von diesem Abend an wurde Ihr Zusand von stunde zu stunde schlechter und die Ärtze entschieden sie gehen zu lassen wenn sie es möchte und drei tage später kam dann morgens der anruf das es sehr schlecht aussieht und ihr puls fällt,atmung immer langsamer wird und es in den nächsten stunden vorbei sein wird.

ich habe überlegt ob ich noch mal hinfahre, ihr die hand halte,ihr noch einmal sage wie sehr ich sie liebe und wie stolz ich auf sie bin.. aber ich konnte nicht.ich hatte angst und war schwerr überfordert und dann wurde mir die entscheidung schon abgenommen, der anruf kam und sie war von uns gegangen.

 

Man mag mich für Geisteskrank, gestört und absolut Gefühlskalt halten aber in diesem Augenblick war ich  erleichtert....erleichtert das sie endlich keine schmerzen mehr hatte, endlich nicht mehr leidet und endlich bei meinem Vater war.Ich sah wie sich ihr Geist aus dem körper schlich und sich umdrehte in die Arme meines Vaters.Das ist mein Glaube und meine Phantasie und genau das lässt mich nicht untergehen.Ich vermisse meine Mama, es tut so undendlich weh- aber ich weiss, sie und papa sind wieder vereint und sie sind glücklich

 

 

Justin sagt: Nun ist die Omi nicht mehr Traurig, nun ist sie wieder bei Opa und die beiden Wohnen im Himme in Ihrem neuen Haus und passen von dort auf uns auf... :-((


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